Elke

Hallo Günther,

Die Veränderung ist zwar nicht so richtig “greifbar”, aber immer wieder denke ich “das fühlt sich jetzt irgendwie anders an als vorher”. Ich nehme mich besser an (halte auch meinem Spiegelbild einigermaßen stand), denke öfter daran, dass ich die Nr. “1” bin (danke für das tolle Bild!), bilde mir ein, dass ich im Kopf etwas ruhiger bin als vorher und sogar, dass ich etwas weniger esse. Beim Motorradfahren am Wochenende war eine Situation, in der es mich früher relativ sicher mit einem kurzen Angstgefühl durchfahren hätte, dass ich das eh nicht kann und wohl nie lerne. Und diesmal hätte ich das sicher besser machen können, aber ich bin locker geblieben und das innere Teufelchen war recht still.

Mit besten Grüßen
Elke

29.05.2011

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.